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from 362 reviewsIch bin einfach nur begeistert von I AM STRONGER! 🥹❤️ Während meiner Schwangerschaft hatte ich leider mit sehr schlechten Eisenwerten zu kämpfen und sollte zusätzlich Eisen zu mir nehmen. Genau in dieser Zeit habe ich Pregnet Care entdeckt (leider inzwischen nicht mehr im Sortiment) und was soll ich sagen? Ich war wirklich unfassbar positiv überrascht! 🥰 Meine Blutwerte und insbesondere meine Eisenwerte haben sich so toll entwickelt, und dafür bin ich bis heute unglaublich dankbar.
Nach meiner Schwangerschaft bin ich dann auf Women’s Care umgestiegen und möchte es seitdem wirklich nicht mehr missen. Es ist für mich zu einem festen Bestandteil meines Alltags geworden und ich fühle mich damit einfach rundum gut versorgt. ✨
Ich bin so froh, dass ich I AM STRONGER entdeckt habe und möchte die Produkte wirklich nicht mehr missen. Gerade als Frau und insbesondere in so besonderen Lebensphasen wie Schwangerschaft und danach ist es einfach ein wunderschönes Gefühl, etwas gefunden zu haben, dem man so gerne vertraut. 🫶🏼
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Mehr Achtsamkeit beim Essen: Übungen für den Januar
Der Januar stellt für viele Menschen ein Monat der „Neuanfänge“ dar. Ein ausgewogeneres Ernährungsmuster, weniger Stress und mehr Bewegung. Ein zentrales Thema, das im komplexen Thema Ernährung hierbei oftmals übersehen wird, ist das „achtsame Essen“, auch „Mindful Eating“ genannt. Warum achtsames Essen entscheidend ist und mit welchen Übungen es gefördert werden kann, erfährst du im Folgenden. Verbesserte Kontrolle über das Essverhalten durch achtsames Essen? Achtsames Essen kann zu einer verbesserten Wahrnehmung von Hunger- und Sättigungssignalen führen, was die Kontrolle über das Essverhalten stärken, und impulsives Essen reduzieren kann. Es zeigt sich eine signifikante Reduktion von emotionalem Essen und Essanfällen, insbesondere bei Personen mit Übergewicht oder Adipositas, sowie bei Patienten mit Binge-Eating-Störung. Reduzierte Kalorienaufnahme durch achtsames Essen? Achtsames Essen wird mit einer höheren Ernährungsqualität, einer geringeren Aufnahme von hochverarbeiteten Lebensmitteln und einer insgesamt niedrigeren Energiezufuhr assoziiert. Studien belegen eine Verbesserung des Körpergewichts, der Körperwahrnehmung und der Lebensqualität nach achtsamkeitsbasierten Interventionen. Mehr Genuss durch achtsames Essen? Dass Genusserleben kann mit Hilfe von achtsamen Essen gesteigert werden, ohne dass dies zu einer erhöhten Kalorienaufnahme führt. Achtsames Essen kann die Entwicklung einer nachhaltigen, selbstbestimmten Beziehung zum Essen unterstützen und die Selbstregulation sowie das emotionale Gleichgewicht fördern. Der „3-Minuten-Reset“ vor jeder Mahlzeit Um den Körper in eine Phase der Entspannung zu überführen und somit ein achtsames Essen durchzuführen, kann ein „3-Minuten-Reset“ vor Beginn der Nahrungsaufnahme integriert werden. So wird der „3-Minuten-Reset“ durchgeführt: Setze dich an den Esstisch und halte einen Moment inne Nimm drei bis fünf tiefe Atemzüge Frage dich wie stark dein Hungergefühl ist. Isst du aus Hunger, aus Appetit, aus Frust oder aus Langeweile? Die „Mini-Bissen-Übung“ Diese Übung kann dabei helfen Sinneseindrücke genauer wahrzunehmen, wodurch Essen befriedigender und weniger hastig wird. So funktioniert die „Mini-Bissen-Übung“: Nimm ein kleines Stück Lebensmittel in die Hand (z.B. ein Stück Apfel, eine Tomate, ein Stück dunkle Schokolade, …) Betrachte das Lebensmittel genau: Farbe, Oberfläche, Form Rieche am Lebensmittel Fühle die Struktur des Lebensmittels zwischen deinen Fingern Verzehre das Lebensmittel sehr langsam und achte auf Geschmack, Konsistenz, Temperatur und Veränderungen beim Kauen Das „20-Minuten-Prinzip“ Achte darauf, deine Mahlzeiten langsam zu essen und deinem Körper hierdurch die notwendige Zeit zu geben Sättigungssignale zu verarbeiten. Hierdurch kann ein „Überessen“ vermieden werden. Probiere Folgendes: Lege das Besteck gelegentlich ab, um eine kurze Pause zu machen Halte nach jedem Bissen kurz inne, bevor du den nächsten Bissen tätigst Achte darauf das Essen anständig zu kauen Ablenkungsfreies Essen Handy, Laptop, Netflix oder Arbeiten während des Essens sorgen dafür, dass das Gehirn deutlich weniger Sinneseindrücke (der Nahrungsaufnahme) registriert. Das kann dazu führen, dass wir mehr essen, uns jedoch weniger gesättigt fühlen. Nimm dir bewusst Zeit für dein Essen und lege Ablenkungen wie das Handy oder den Laptop zur Seite bzw. verlasse falls möglich deinen Arbeitsbereich, um deine Mahlzeiten zu verzehren. Fazit – kleine Achtsamkeit, große Wirkung Achtsames Essen kann die Verbindung zum eigenen Körper stärken. Mit nur wenigen Minuten am Tag können positive Veränderungen wie beispielsweise eine verbesserte Wahrnehmung von Hunger und Sättigung erzielt werden. Quellen: Kao TA, Ling J, Alanazi M, Atwa A, Liu S (2025): Effects of mindfulness-based interventions on obesogenic eating behaviors: A systematic review and meta-analysis. Obes Rev; 26(3):e13860 Schnepper R, Richard A, Wilhelm FH, Blechert J (2019): A combined mindfulness-prolonged chewing intervention reduces body weight, food craving, and emotional eating. J Consult Clin Psychol; 87(1):106-111 Stanszus LS, Frank P, Geiger SM (2019): Healthy eating and sustainable nutrition through mindfulness? Mixed method results of a controlled intervention study. Appetite; 141:104325 Morillo-Sarto H, López-Del-Hoyo Y, Pérez-Aranda A, Modrego-Alarcón M, Barceló-Soler A, Borao L, Puebla-Guedea M, Demarzo M, García-Campayo J, Montero-Marin J (2023): 'Mindful eating' for reducing emotional eating in patients with overweight or obesity in primary care settings: A randomized controlled trial. Eur Eat Disord Rev; 31(2):303-319 Minari TP, Araújo-Filho GM, Tácito LHB, Yugar LBT, Rubio TA, Pires AC, Vilela-Martin JF, Cosenso-Martin LN, Fattori A, Yugar-Toledo JC, Moreno H (2024): Effects of Mindful Eating in Patients with Obesity and Binge Eating Disorder. Nutrients; 16(6):884 Paolassini-Guesnier P, Van Beekum M, Kesse-Guyot E, Baudry J, Srour B, Bellicha A, Shankland R, Rodhain A, Leys C, Hercberg S, Touvier M, Allès B, Péneau S (2025): Mindful eating is associated with a better diet quality in the NutriNet-Santé study. Appetite; 206:107797 Hanson P, Shuttlewood E, Halder L, Shah N, Lam FT, Menon V, Barber TM (2019): Application of Mindfulness in a Tier 3 Obesity Service Improves Eating Behavior and Facilitates Successful Weight Loss. J Clin Endocrinol Metab; 104(3):793-800 Hsu T, Forestell CA (2021): Mindfulness, mood, and food: The mediating role of positive affect. Appetite; 158:105001 Arch JJ, Brown KW, Goodman RJ, Della Porta MD, Kiken LG, Tillman S (2016): Enjoying food without caloric cost: The impact of brief mindfulness on laboratory eating outcomes. Behav Res Ther; 79:23-34 Kristeller JL, Jordan KD (2018): Mindful Eating: Connecting With the Wise Self, the Spiritual Self. Front Psychol; 9:1271
5 minLesenGesundheitMehr Achtsamkeit beim Essen: Übungen für den Januar
Der Januar stellt für viele Menschen ein Monat der „Neuanfänge“ dar. Ein ausgewogeneres Ernährungsmuster, weniger Stress und mehr Bewegung. Ein zentrales Thema, das im komplexen Thema Ernährung hierbei oftmals übersehen wird, ist das „achtsame Essen“, auch „Mindful Eating“ genannt. Warum achtsames Essen entscheidend ist und mit welchen Übungen es gefördert...
26.10.2026 5 minLesenGesundheit -
Mehr Gemüse essen – aber wie? Praxistipps für den Alltag
Zum Jahresbeginn nehmen sich viele Menschen vor „gesünder zu essen“. Meist bedeutet das: Mehr Gemüse und weniger Süßigkeiten oder Alkohol. Das Problem: Zwischen guten Vorsätzen und tatsächlichem Verhalten klafft oftmals eine große Lücke. Der Grund ist selten mangelnder Willen. Vielmehr scheitern viele Menschen an zu groß gedachten Veränderungen. Erfahrungsberichte zeigen immer wieder: Neue Gewohnheiten werden langfristig beibehalten, wenn sie einfach, realistisch und in den Alltag integrierbar sind. Im Folgenden werden verschiedene Strategien vorgestellt, die helfen, den Gemüseanteil ohne Druck, Verzicht oder aufwendigen Rezepten spürbar zu erhöhen. Gemüse unauffällig integrieren: Kleine Tricks mit großer Wirkung Eine der effektivsten Strategien lautet: Integriere Gemüse als festen Bestandteil in deine bestehenden Lieblingsgerichte. Hierdurch isst du weiterhin, was du gerne magst, nur nährstoffdichter. Trick 1: Gemüse in Soßen pürieren: Paprika, Zucchini oder Karotten lassen sich hervorragend in Currys oder Tomatensaucen pürieren. Diese Methode erhöht den Ballaststoff- und Vitamingehalt auf einfache Art und Weise. Trick 2: Suppen und Eintöpfe strecken: Wurzelgemüse wie Sellerie, Karotten oder Pastinaken liefern eine natürliche Süße und tragen zur Sämigkeit bei – ganz ohne zusätzliche Sahne. Die einfache Grundregel: Jede Mahlzeit +1 Es gilt: Regelmäßigkeit schlägt Perfektion. Ein praktikabler Ansatz ist daher, zu jeder Mahlzeit eine zusätzliche Portion Gemüse / Salat einzuplanen, egal, wie klein sie ausfällt. Bei drei verzehrten Mahlzeiten, die jeweils eine +1 beinhalten, können somit (je nach Menge) mühelos zusätzliche 2-3 Portionen Gemüse am Tag integriert werden. Hier ein paar Beispiele: Sandwich: Gurken, Tomaten, Radieschen oder Salatblätter integrieren Pasta: Zucchini- oder Karottenspiralen hinzufügen oder Gemüse in die Soße pürieren Reisgerichte: geraspelte Karotten, Zucchini oder klein gewürfelte Champignons hinzufügen Blattsalat, Gurkensalat, Tomatensalat, Karottensalat oder Krautsalat zum Mittag-/ Abendessen einplanen Gemüse jederzeit griffbereit: Verhalten durch Umgebung steuern In der Regel essen wir, was leicht verfügbar ist. Steht beispielsweise das Gemüse im Kühlschrank bereits griffbereit vorbereitet, steigt die Wahrscheinlichkeit, dieses zu essen – besonders in Stress- oder Heißhungermomenten. Tipp 1 - Snackboxen vorbereiten: Lagere Gurke, Paprika, Radieschen oder Karottenstreifen griffbereit in luftdichten Boxen im Kühlschrank. Tipp 2 – Salatdressing vorbereiten: Grünes Blattgemüse sollte einen festen Platz im Kühlschrank einnehmen. Um den Salatverzehr zu steigern, kann ein Salatdressing für mehrere Tage vorbereitet und im Kühlschrank gelagert werden, um die Zubereitung eines Salates attraktiver zu gestalten. Routine schaffen: Ernährung ist ein Prozess Nachhaltige Veränderungen entstehen nicht über Nacht, sondern durch wiederholte, kleine Verhaltensmuster, die sich in den Alltag einfügen. Um die Routine „mehr Gemüse“ nachhaltig umzusetzen, können (neben den bereits genannten Tipps) folgende zusätzliche Tipps helfen: Gezielte Einkaufsliste: Bereits bei der Erstellung einer Einkaufsliste, sollte für jede vorgesehene Mahlzeit eine Gemüse-Komponente eingeplant werden. Regelmäßig ein neues Gemüserezept testen: Alle zwei Wochen bis wöchentlich können neue Gemüserezepte bzw. neue Gemüsesorten zubereitet werden. Dies sorgt für Abwechslung und Freude. Tiefkühlgemüse als Back-up: Tiefkühlgemüse (ungewürzt) kann das Leben in stressigen Phasen ungemein erleichtern. Es ist bereits geschnitten, falls notwendig geschält und kann portionsweise entnommen werden. Meal-Prep: Meal-Prep sorgt für Zeitersparnis und kann insbesondere in anspruchsvollen Phasen regelmäßig Anwendung finden. Fazit: Weniger Perfektion, mehr Alltagstauglichkeit Wer mehr Gemüse verzehren möchte, muss nicht sein gesamtes Ernährungsverhalten verändern. Viel sinnvoller ist es, kleine Schritte einzubauen, die sich gut in den Alltag einfügen lassen und keinen zusätzlichen Stress erzeugen. Mit den genannten Strategien kann es gelingen, den Gemüseverzehr dauerhaft zu erhöhen, ohne das Gefühl von Verzicht zu verspüren. Quellen: DGE: Obst und Gemüse – viel und bunt. Aufruf unter: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/obst-und-gemuese/ DGE: Obst und Gemüse. Aufruf unter: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge-ernaehrungskreis/obst-und-gemuese/
2 minLesenGesundheitMehr Gemüse essen – aber wie? Praxistipps für den Alltag
Zum Jahresbeginn nehmen sich viele Menschen vor „gesünder zu essen“. Meist bedeutet das: Mehr Gemüse und weniger Süßigkeiten oder Alkohol. Das Problem: Zwischen guten Vorsätzen und tatsächlichem Verhalten klafft oftmals eine große Lücke. Der Grund ist selten mangelnder Willen. Vielmehr scheitern viele Menschen an zu groß gedachten Veränderungen. Erfahrungsberichte zeigen...
12.10.2026 2 minLesenGesundheit -
Die richtige Lagerung von Wintervorräten: So bleiben Lebensmittel länger frisch
Wenn die Temperaturen fallen und der Winter vor der Tür steht, legen sich viele Menschen größere Lebensmittel-Vorräte an. Das ist zwar praktisch, doch nur bei richtiger Lagerung bleiben Lebensmittel frisch, schmackhaft und sicher. Fehler wie zu viel Licht, Wärme oder Feuchtigkeit können schnell zu Qualitätsverlusten oder sogar Gesundheitsrisiken führen. In diesem Artikel erfährst du, wie du typische Wintervorräte optimal lagerst. Kartoffeln – robust, aber lichtempfindlich Kartoffeln sind Bestandteil in fast jedem Haushalt. Dennoch werden sie häufig falsch gelagert. Die größten Risiken sind die Folgenden: Lichteinwirkung: Hierdurch bildet sich Solanin, eine natürliche, aber giftige Substanz. Grüngelbe Stellen und ein bitterer Geschmack sind Warnsignale. Wärme: Durch eine zu hohe Raumtemperatur keimen Kartoffeln schnell. Lagerung im Kühlschrank: Kälte führt zur Umwandlung von Stärke in Zucker, wodurch sich nicht nur der Geschmack, sondern auch die Konsistenz der Kartoffeln verändert. Hierauf sollte geachtet werden: Die richtige Umgebung: Kartoffeln sollten kühl, bei ca. vier bis zehn Grad Celsius, trocken und dunkel in einer offenen Kiste, einem Korb oder einer perforierten Papiertüte (mit guter Luftzirkulation) gelagert werden. Die richtige Zubereitung bei grünen Stellen: Grüne Stellen sollten großzügig entfernt, bzw. stark betroffene Knollen entsorgt werden. Kürbis – lange haltbar, aber empfindlich nach dem Anschneiden Kürbisse sind vielseitig und beliebt, weisen jedoch nach dem Anschnitt besondere Lagerungsansprüche auf. Hierauf sollte geachtet werden: Ganze Kürbisse: Sie sind bei ca. 12-15 °C mehrere Wochen haltbar. Bereits angeschnittene Kürbisse: Sie sollten luftdicht verpackt und innerhalb von drei bis vier Tagen im Kühlschrank verbraucht werden, da das Risiko eines Schimmelbefalls nach dem Anschneiden stark steigt. Äpfel – aromatisch, aber ethylenreich Äpfel erzeugen ein Reifungsgas, das sogenannte „Etyhlen“, das empfindliche Obst- und Gemüsesorten bei Kontakt schneller reifen lässt. Hierauf sollte geachtet werden: Die richtige Trennung: Äpfel sollten im Optimalfall nicht gemeinsam mit ethylenempfindlichen Obst- und Gemüsesorten wie z.B. Avocados, Bananen, Mangos, Blattgemüse, Kohlsorten, Karotten und Kartoffeln gelagert werden. Lange Lagerung: Für eine lange Haltbarkeit (mehrere Monate) sollten Äpfel in kühlen, dunklen Kellern oder Speisekammern gelagert werden. Kurz- bis mittelfristige Lagerung: Für kurz- bis mittelfristige Lagerungen (wenige Wochen) stellt das Gemüsefach im Kühlschrank eine gute Option dar. Achte darauf, dass sich im Gemüsefach nicht zeitgleich ethylenempfindliche Obst- und Gemüsesorten befinden. Druckstellen: Um das Risiko für Keim- und Schimmelbildung zu reduzieren, sollten Druckstellen großzügig entfernt werden. Wurzelgemüse – langlebig bei richtiger Feuchtigkeit Karotten, Pastinaken, Petersilienwurzel und Rote Bete sind echte Winterklassiker, die bei richtiger Feuchtigkeit mit langer Haltbarkeit punkten. Hierauf sollte geachtet werden: Die richtige Umgebung: Wurzelgemüse sollte kühl bei ca. null bis vier Grad Celsius gelagert und von einem leicht feuchten Tuch umwickelt werden. Abstand von Ethylen: Wurzelgemüse sollte getrennt von Obst wie Äpfeln oder Gemüsesorten wie Tomaten gelagert werden, die Ethylen freisetzen. Fazit Die richtige Lagerung von Wintervorräten spart nicht nur Geld, sondern schützt auch vor Lebensmittelverschwendung und Gesundheitsrisiken. Mit ein paar einfachen Tipps bleiben Kartoffeln, Kürbisse, Äpfel und Wurzelgemüse über Wochen frisch und sicher. Quellen: Khera K, Büchele F, Wood RM, Thewes FR, Wagner R, Hagemann MH, Neuwald DA (2024): Impact of different storage conditions with combined use of ethylene blocker on ‘Shalimar’ apple variety. Sci Rep 14, 8485 BVL Bund: Wie Sie Lebensmittel lagern können. Aufgerufen unter: https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/01_Lebensmittel/03_Verbraucher/03_UmgangLM/01_LMkonservierenLagern/01_Lagerung/lm_lagerung_node.html, Aufgerufen am 11.12.25 BZFE (2025): Lebensmittel richtig lagern. Aufgerufen unter: https://www.bzfe.de/kueche-und-alltag/kochen/lebensmittel-richtig-lagern, Aufgerufen am: 11.12.25
4 minLesenGesundheitDie richtige Lagerung von Wintervorräten: So bleiben Lebensmittel länger frisch
Wenn die Temperaturen fallen und der Winter vor der Tür steht, legen sich viele Menschen größere Lebensmittel-Vorräte an. Das ist zwar praktisch, doch nur bei richtiger Lagerung bleiben Lebensmittel frisch, schmackhaft und sicher. Fehler wie zu viel Licht, Wärme oder Feuchtigkeit können schnell zu Qualitätsverlusten oder sogar Gesundheitsrisiken führen. In...
05.10.2026 4 minLesenGesundheit -
Ist intermittierendes Fasten bei Frauen gefährlich?!
Intermittierendes Fasten soll für Frauen gefährlich sein – immer wieder taucht im Internet die Behauptung auf, es könne den Hormonhaushalt von Frauen aus dem Gleichgewicht bringen. Doch wie viel Wissenschaft steckt wirklich dahinter? Im Folgenden schauen wir uns die verfügbaren Daten genauer an und trennen Fakten von Mythen. Was wird unter „Intermittierendem Fasten“ verstanden? Unter „Intermittierendes Fasten“ wird ein Ernährungsmuster verstanden, bei dem sich wiederholende Perioden des Fastens mit Perioden normalen Essens abwechseln. Es handelt sich hierbei um eine wiederholte, freiwillige Einschränkung der Energiezufuhr für begrenzte Zeiträume, die von normalen Essensphasen gefolgt werden. Die wichtigsten Formen sind: Alternate-Day-Fasting: Wechsel zwischen Fastentagen (keine bis stark eingeschränkte Kalorienzufuhr) und Tagen mit normaler Nahrungsaufnahme 5:2-Diät: Zwei Fastentage pro Woche mit stark reduzierter Kalorienzufuhr, fünf Tage normale Nahrungsaufnahme 16:8-Fasten: Die Mahlzeiten werden in einem Zeitfenster von acht Stunden aufgenommen; 16 Stunden wird gefastet Beim „Intermittierenden Fasten“ wird die Frequenz und das Timing der Nahrungsaufnahme verändert, nicht zwingend jedoch die Gesamtkalorienmenge. Kann Intermittierendes Fasten die Fruchtbarkeit von Frauen beeinflussen? Studien zum Intermittierenden Fasten zeigen keine konsistenten negativen Effekte auf die reproduktive Gesundheit, den Menstruationszyklus oder die Fruchtbarkeit bei gesunden Frauen, sofern keine Unterernährung oder erheblicher Gewichtsverlust vorliegen. Die meisten klinischen Studien sind jedoch von kurzer Dauer (Wochen bis wenige Monate), wodurch belastbare Daten zu langfristigen Auswirkungen über mehrere Jahre fehlen. Bei Frauen, die unter Adipositas oder PCOS leiden, kann das Intermittierende Fasten die Androgenmarker (z.B. Testosteron) senken und das SHBG (Sexualhormon-bindendes Globulin) erhöhen, was potentiell zu einer Verbesserung der Zyklusregulation und Fruchtbarkeit führen kann. Hinsichtlich Östrogen, Gonadotropine (FSH, LH) und Prolaktin wurden keine signifikanten Veränderungen beobachtet. Bei PCOS-Patientinnen verbesserte das Intermittierende Fasten zudem das metabolische und hormonelle Profil, ohne die AMH-Werte zu beeinflussen. Fazit Zusammenfassend gilt: Intermittierendes Fasten scheint bei gesunden, normalgewichtigen Frauen in moderaten Formen nicht mit relevanten Risiken für die reproduktive Gesundheit verbunden zu sein. Bei Frauen mit Adipositas oder PCOS kann es sogar hormonelle und metabolische Vorteile bieten. Langzeitdaten zur Fruchtbarkeit und der Zyklusregulation sind jedoch begrenzt, weshalb die Durchführung von Intermittierendem Fasten individuell abgewogen werden sollte. Bei auftretenden Unregelmäßigkeiten im Zyklus während der Durchführung des Intermittierenden Fastens, sollte unverzüglich interveniert und unter anderem auf eine ausreichende Energieaufnahme über den Tag verteilt geachtet werden. Quellen: American Diabetes Association Professional Practice Committee (2025): 5. Facilitating Positive Health Behaviors and Well-being to Improve Health Outcomes: Standards of Care in Diabetes—2025. Diabetes Care 1; 48 (Supplement_1): S86–S127 Varady KA, Cienfuegos S, Ezpeleta M, Gabel K (2022): Clinical application of intermittent fasting for weight loss: progress and future directions. Nat Rev Endocrinol; 18(5):309-321 Sun ML, Yao W, Wang XY, Gao S, Varady KA, Forslund SK, Zhang M, Shi ZY, Cao F, Zou BJ, Sun MH, Liu KX, Bao Q, Xu J, Qin X, Xiao Q, Wu L, Zhao YH, Zhang DY, Wu QJ, Gong TT (2024): Intermittent fasting and health outcomes: an umbrella review of systematic reviews and meta-analyses of randomised controlled trials. EClinicalMedicine; 70:102519 Ranneh Y, Hamsho M, Shkorfu W, Terzi M, Fadel A (2025): Effect of Intermittent Fasting on Anthropometric Measurements, Metabolic Profile, and Hormones in Women with Polycystic Ovary Syndrome: A Systematic Review and Meta-Analysis. Nutrients; 17(15):2436 Yang X, Liu W, Zhuo Y, Luo T, Wu D, Hua L (2025): Intermittent Fasting in Female Reproduction: A Double-Edged Sword. Nutr Rev, Jun 30:nuaf107 Cienfuegos S, Corapi S, Gabel K, Ezpeleta M, Kalam F, Lin S, Pavlou V, Varady KA (2022): Effect of Intermittent Fasting on Reproductive Hormone Levels in Females and Males: A Review of Human Trials. Nutrients; 14(11):2343
2 minLesenGesundheitIst intermittierendes Fasten bei Frauen gefährlich?!
Intermittierendes Fasten soll für Frauen gefährlich sein – immer wieder taucht im Internet die Behauptung auf, es könne den Hormonhaushalt von Frauen aus dem Gleichgewicht bringen. Doch wie viel Wissenschaft steckt wirklich dahinter? Im Folgenden schauen wir uns die verfügbaren Daten genauer an und trennen Fakten von Mythen. Was wird...
28.09.2026 2 minLesenGesundheit
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